Salu-Art

Sandra Stauder, Gründerin SALU-ART

 

Wie kam es dazu, dass Sie ihr Unterehmen SALU ART gegründet haben?

Die SALU-ART Ringe sind einzigartig in der Schweiz. Leere Getränkedosen landen normalerweise im Recycling. Nicht bei mir: Ich stelle daraus modische Fingerringe her. Manchmal steckt in vermeintlich wertlosen Dingen eine Kostbarkeit – man muss sie nur dazu machen.

Warum haben Sie sich dafür entschieden, dass 5 Franken beim Verkauf eines Ringes an die Sozialwerke Pfarrer Sieber gehen?

Das liegt in der Familie.Meine Mutter hatte immer 5 Franken in der Jackentasche, die sie den Obdachlosen im Shopville verschenkte. Ich möchte diese schöne Geste weiter führen und damit diverse soziale Unternehmen unterstützen.

Gibt es eine besondere Geschichte von Kundinnen oder Kunden, die ihre Produkte gekauft haben und brauchen?

Eine Kundin hat einen Liebesbrief, der auf einer Getränkedose geschrieben war, erhalten. Sie hat mich angefragt ob ich diesen Liebesbrief in einem Ring verewigen kann und sie diesen immer bei sich hat. Sie war sehr glücklich, dass ich ihren Wunsch umsetzen konnte. (Auch ich war glücklich)

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